Die Geschichte wie er dereinst auf den Boden vieler Weißweinflaschen sank verarbeite ich zu einer Geschichte und ich habe neue Zeilen verfasst.
Das Leben ist Rau wie die Nächte zum Jahresende.
Es ist Gruftiwochenende. Ich wünsche euch viel Spaß und ein rundherum angenehmes Festival.
Das Wave-Gotik-Treffen (WGT) ist das größte Festival der schwarzen Szene weltweit. Es findet seit 1992 jährlich über Pfingsten in Leipzig statt. Gestartet ist das WGT damals im Eiskeller, dem heutigen Conne Island.
Ich bin ja immer wieder ein großer Fan davon wenn gängige Dienste, Software oder Apps auf einmal berühmte oder andere "sich nutzbar gemachte Dinge / Funktionen" nachgerüstet bekommen und plötzlich unterstützen. Und jetzt haltet euch fest: beim alten Gruber lese ich gerade, dass der Microsoft Windows Editor, Notepad, jetzt tatsächlich Markdown unterstützt. Man kann es direkt Plaintext oder formatiert anschauen. Es ist unfassbar. Seitdem da der neue Chef für in Windows mitgelieferte Apps das Zepter übernommen hat, wird Microsoft geradezu innovativ.
Like I wrote in my Notepad newsletter earlier this week, it’s amazing that Microsoft barely touched Notepad for decades, and now it’s gone from basic log file reader to writing messages itself. A lot of Notepad’s new features have arrived since Microsoft decided to remove WordPad from Windows, after nearly 30 years.
Mega gut.
Um mich herum sind vertraute Gesichter.
Abgenutzte Orte, abgenutzte Gesichter.
Samstage für Furchtlose und auch der Rabe 🐦⬛ blinzelt schon in die Morgensonne, die noch in den Bäumen wartet
#lyrik
Hallo AlabasterDePlume, du bist meine heutige Schallplatte. Ein besonderes Hörerlebnis. Alabaster DePlume arbeitete für Ordinary Lifestyles, eine Wohltätigkeitsorganisation in North Manchester, Großbritannien, die Menschen mit Behinderungen dabei unterstützt, in ihren eigenen Häusern zu leben und ein erfülltes und eigenständiges Leben zu führen. Insbesondere arbeitete er mit Cy & Lee zusammen. Seine Aufgabe war es, die Jungs zu sozialisieren, und er tat dies, indem er Songs mit ihnen erfunden hat. Sie dachten sich gemeinsam Melodien aus, summten diese im Haus wenn sie etwas Ruhiges brauchten oder wenn sie in der Stadt unterwegs waren. DePlume zeichnete diese spontanen Sitzungen mit seinem Telefon auf und startete mit diesem Material als Ausgangspunkt im Studio.
#vinyl #pictures #hörempfehlung



An dieser gewohnten Stelle habe ich mich etwas ausführlicher mit diesem Künstler beschäftigt.
Ich bin heute total Schallplattig und höre schon den halben Tag. Zwischendurch war ich einkaufen und habe geschwitzt, weil das Wetter extrem schwül ist. Und gelesen habe ich auch.
Hier habe ich meine alte Stereo Anlage etwas ausführlicher beschrieben
#hifimontag

Huch, Placebo im Radio, lang ist es her und immer denke ich: ÖÖö bin ich alt
Ich bewegte mich wie unter Folie.
Es gibt gerade eine Aktion bei der man beschreibt, wie der eigene Tag so abläuft, damit ein Weblog wieder mehr wie ein Log ist. Ein Logbuch. Ein Tagebuch. Da ich dieses Weblog hier tatsächlich oft in diese Richtung nutze und deshalb immer mit Uhrzeit und Wochentag im Titel poste, nehme ich ebenfalls teil.
7:03
Der Wecker klingelt. Diesmal hat er mich aus dem Schlaf gerissen, diesmal. Oft bin ich vor ihm wach weil Tauben auf meinem Spitzdach in ganze Kriege ausbrechen - nicht diesmal.
7:08
Regentropfen schmeicheln den dereinst hohen Häusern. Wind zurrt und pfeifft über Dächer und um Schornsteine.
7:24
Der erste Kaffee des Tages läuft in die Tasse, müdes Tageslicht kämpft sich durch das herbstlich anmutende Wetter, der Tag streift Frau Nacht ab
7:36
Duschen - I wanna do drugs to forget what I want schallt es aus dem Radio
7:54
Porrdige is ready - 3 Bären Porrdige Apfel/Zimt
8:01
Into the unknown - den Arbeitsrechner starten
8:30
Eine Videokonferenz, die Abstimmung ist wichtig, wie alle Abstimmungen es immer sein werden.
[An dieser Stelle würde ich an anderen Tagen mit Schwälbchen in die Hochschule fahren.]
9:15
Ich mache das Onboarding zu einer wichtigen Sache und leite für 1h ein Meeting - alles klappt und funktioniert. Es ist erfolgreich.
11:00
Manchmal sollten alle auch einfach ein bischen kapitulieren (Tocotronic im Radio)
12:03
Tai-Curry mit Reis, zu Tisch. Draußen regnet und stürmt es. Ob ich mich heute zum Rennrad-Fahren motivieren kann? Es bleibt ungewiss.
12:45
Ein Eis zum Nachtisch wird mir auf jeden Fall gut tun
13:00
Eine weitere Abstimmung ist nötig, sie stimmt sich gut ein.
14:00
Ein Arztbesuch, er ist schon lange angekündigt, lange nötig. Alles ist gut. Man kann leider nicht viel machen.
16:30
Quälende Ewigkeiten im Tegut der Wahl - Dinge und Sachen, diesdas landen im Rucksack, vorher piepsen sie über die Selbstscannerkasse.
17:00
Decathlon is our Destination - wir brauchen ein Tischtennisset um mit den Jungs spielen gehen zu können. Das klappt. Sehr gut.
18:00
Abendbrot macht Wangen rot. Frisches Brot, Gurkenscheiben und Tomaten bahnen sich ihren Weg in den tiefen schwarzen Schlund
19:04
Ich schnappe mir Vanille und breche zu einer #RollrundeMontag (Link) auf, endlich wieder #Rennrad fahren - ich liebe die Freiheit dieser sportlichen Aktivität, es ist mir in diesem Jahr zu wenig.
21:21
Das alkoholfreie Radler habe ich mir sehr verdient
21:38
Duschen - diesmal ohne Musik.
21:56
Ich entscheide mich für mein persönliches Youtube Programm und sehe mir eine Sendung von jemandem an, der neulich das Peaks & Plains gefahren ist und darüber berichtet. Es ist sehr interessant aber auch wahnsinnig. Leider schaltet Youtube so viel Werbung, dass ich nie wieder Youtube nutzen möchte.
22:43
Der Tag neigt sich dem Ende.
#WMDEDGT ist eine Idee von Frau Brüllen zur Förderung der Kultur des Tagebuchbloggens. Ich hab das hier gefunden.
Es gibt diesen Brauch, an Freitagen liebgewonnene Websites und Blogs zu empfehlen. Oder andere Schreibende. User. In Social Media. In Weblogs. In Websites. Es ist ganz egal. Es sind Empfehlungen und es ist etwas Schönes.
#followfriday
Und es bleibt
und bleibt und bleibt
uns der Wind
am Ende
Eine kleine Abendausfahrt - Schatten werfen keine Schatten








#pictures #rennrad #rollrundemontag
Was ist denn das für ein unfassbar guter Text (ein Essay, Die falsche Gleichheit), der mich zu 100% abholt, ich unterstreiche jede zweite Zeile. Alle bekommen, was sie verdienen? Das Prinzip der Eigenverantwortung stützt seit jeher die Ungleichheit. So können im Namen des Liberalismus auch Zwang und Gewalt beliebig aufgedreht werden – bis zum Faschismus. Für Die WOZ hat Axel Struwe einen persönlichen Essay zur Ideologie der Eigenverantwortung geschrieben, zu überflüssigen Bildungsbürgern, Ossi-Millenials, drakonischen Jobcentern und der Legitimation der katastrophalen Gegenwart.
Gut! #leseempfehlung
Der Norbert entwickelt gerade einen Webcrawler, der eine neue Suchmaschine für Weblogs werden wird. Er befindet sich noch in den Anfängen, ein Dienst läuft jedoch bereits zu einem gewissen Teil und etliche Blogger der bekannten (ich nennen es mal die) Rivva/Bloghexen Blogosphäre ist dort bereits auch vertreten. Ich auch, ich hatte hier ganz kurz darüber berichtet.
Ich finde diese Entwicklung total spannend und freue mich, dass Norbert hin und wieder mal Einblicke gewährt, wie das so funktioniert und über welche Stolpersteine er fällt. Nachzulesen ist das z.B. hier.
Weil ich derzeit in meiner Freizeit diesen kleinen Terminal Client für Navidrome (#TerminalDrome) programmiere, höre ich auch ständig durch meine uralten MP3s. Und jetzt war plötzlich das legendäre Bunkertor 7 Album aus dem Jahr 1997 dabei. Ein Meisterwerk des Endzeit-Electros :-) Aber was macht Rudy Ratzinger eigentlich heute?
Hier habe ich mich etwas ausführlicher mit dieser Frage beschäftigt.
Warum bin ich denn nicht schon viel früher aktiver Bandcamp Nutzer geworden? Ich meine, Bandcamp hier, Bandcamp da, dort mal etwas gehört und überhaupt - cleanes Interfaces, snappy, cool! Aber so richtig Mitglied werden, Leuten folgen, einen Stream der neuen Dinge erhalten, völlig andere Musik finden, deeper in the hole diggen etc. diesdas, es ist ein schier unermüdlicher Fundus musikalischer Glückseeligkeit.
Bandcamp ist eine Plattform, auf der Musikerinnen ihre Musik direkt an Hörerinnen verkaufen können – ohne große Zwischenhändler. Ein Großteil der Einnahmen geht direkt an die Künstler*innen, was unabhängige Musik nachhaltig unterstützt. Die Seite bietet faire Konditionen, Transparenz und fördert Vielfalt jenseits des Mainstreams. Wer Bandcamp nutzt, stärkt eine gerechtere Musikwirtschaft.
Ja zu Bandcamp. (Always late to the party, I know).
Bin nicht wieder aufgestanden
muss aber gleich Essen