[UPDATE] Fefe lebt.
Fefe (Felix von Leitner) ist ein bekannter IT-Sicherheitsexperte, der mit seiner Firma (Code Blau) Audits in diesem Bereich durchführt. Fefe ist eng mit dem Chaos Computer Club assoziiert und gilt jeher als Experte. Und vielleicht auch als spezieller oder schwieriger Mensch 1. Aber wer ist das nicht? Wir sind alle schwierig.
Nun habe ich erfahren, dass Fefe, der eigentlich jeden Tag bis zu 10 Posts in seinem erfolgreichen Blog absetzt, seit Wochen nichts geschrieben hat. Und es kam das Gerücht auf, er sei auf einer japanischen Konferenz.
Nun dementiert jemand, der mit Fefe dort sein soll, dies aber (nachzulesen an dritter Stelle).
Und ich mache mir Sorgen. Sein Weblog ist nicht mehr richtig erreichbar. Das Zertifkat ungültig (http).
[UPDATE] Solange Frank Rieger oder vll. auch der CCC nichts verlauten lassen, würde ich mir erstmal keine Sorgen machen.
#fefe
Fefes provokative Rhetorik polarisiert und ruft regelmäßig starke Reaktionen auch außerhalb der Nerdszene hervor. ↩
Good morning
Doomsday Machine
Da! Plötzlich.
Traurigkeit schlich sich in diesen eigentlich von Sonne durchfuteten Tag.
Lesen finde ich für mich wichtig. Vor allem Bücher. Denn ich lese natürlich den gesamten Tag etwas, und wenn es Programmcode ist, am Bildschirm. Ich meine das Lesen von haptischem Text ohne Digitalisierung. Ich lese gern und das letzte Buch ist schon wieder eine Weile her, es war Nachspielzeit von Mariusz Lata.
In dieser Sekunde habe ich dort von dem Buch "Springweg brennt" gelesen und möchte es gern als nächstes probieren.
Markus Pfeifer erzählt von ungeheizten Räumen und Geldknappheit in den besetzten Häusern Utrechts, damals in den 90ern. Das tut er unaufgeregt, fast distanziert, und das hat mir sehr gefallen.
Das gefällt mir gut. Ich möchte Ruhe. Das Buch kann hier direkt beim Autor bestellt werden.
Ganz früher gab es keine richtigen Suchmaschinen. Damals gab es kuratierte Listen von Webseiten. Eine Art Inhaltsverzeichnis für das sog. World Wide Web (www). Mit https://url.town/ gibt’s wieder ein Web Directory.
If you’re pressed for time: This is a web directory, curated by real people! The goal is to build a catalog of truly interesting and useful links, not to capture everything just for the sake of it. It’s not intended to be a directory of people, but of all kinds of websites.
Pfotenhauer hat's gefunden.
too drunk yesterday
totally wasted today
what will be tomorrow?
tomorrow never comes
Drüben bin ich der Frage nachgegangen, wie das mit dem Ghost CMS weiter gehen soll, warum ich unzufrieden bin und warum ich vorher auch schon unzufrieden war. Und dass es keine Lösung gibt.
Das ging schnell, aber ich fühle mich auch schon gescheitert. An diesem regnerischen Tag also, da nahm ich Platz und plante sorgenvoll und voller projektierter Rafinesse den Umstieg von meinem Ghost CMS hin zu ClassicPress (einem Wordpress Fork ohne Block-Editor).
Warum?
Man kann sich das hier anschauen. Ich habe nämlich bei den großartigen Kollegen vom Uberspace einen Account geklickt und einfach angefangen. Ich habe auch alle Inhalte umziehen können, was gar nicht trivial ist. Ich werde auch bald sämtliche Bilder und alle URLs, notfalls mit einem direkten SQL-Befehl in der Datenbank, umgebogen haben - aber das Hauptproblem, das Hauptproblem ist eben Wordpress. Oder ClassicPress. Ich finde es nicht gut.
Ich bin eben nicht grundlos von Wordpress hinweg gezogen und beschäftige mich jeher mit irgendwelchen Alternativen. Nicht grundlos! Und das merke ich jetzt. Es war törricht zu glauben, dass man eine alte Beziehung plötzlich wieder aufwärmen kann. Es bleibt lauwarmer Kaffee.
Schade. Bye Bye Word/ClassicPress. Würde ich an dieser Stelle fast sagen, aber ich kenne mich: ich werde es weiter probieren, bis ich dann ein Ergebnis erziehlt und anhand dessen abstrahieren kann, ob ich das cool finde.
#BonzenBoxen
#pictures

„So wie er
hat mich noch kein Mann
belagert“
(Schlager, einfach immer guter Spiegel des gesellschaftlichen Geistes)
#katikovacs #1978 #musique
Wer hat das Wochenende erfunden? Die ganze Menschheit ist dadurch geschunden.
Geschunden durch Verwandtenbesuche
Geschunden durch den Sportverein
Geschunden durch Kaffee und Kuchen
Samstag ist Selbstmord
Song hören.
Ich möchte einfach immer und überall mit Markdown schreiben und formatieren können. Ich kann mir eine Welt ohne Markdown nicht mehr vorstellen.
Kollege Piehnat hat mir diese Sache mit dem sogenannten Classicpress erzählt, einem Wordpress "Fork" der dort weiter macht, wo das echte Wordpress zum neuen Block-Editor gewechselt ist. Dieser Editor spaltet seit jeher die Community und hat wahrscheinlich für Scheidungen gesorgt. So wie auch politische Einstellungen während Corona und die AfD. Zu was? Zurecht!
Ich möchte mir Classicpress jetzt gern anschauen und habe total Bock, eine meiner Websites zu migrieren. Dank ISSO wäre das nicht mal so ein großes Problem, denn alle meine Kommentare (auf anderen Websites, hier gibt es gar keine) gehören ja mir und ich kann sie einfach wieder einbinden. Ich muss nur die URL-Struktur nachbauen. Aber das geht schon. Mit .htaccess und allerlei Unrat. BTW Auch ein großer Vorteil wenn man seine Kommentare direkt verwaltet, als sie jemand anderem zu überlassen.
Ich habe ja in RUST diesen Terminal Navidrome Client namens TerminalDrome programmiert und mich gerade gefragt, ob das auch mit Spotify funktioniert. Nur um zu sehen, dass es schon einen arschgeilen Terminal Client gibt. ♥️

Hier geht es zum Github von spotify-player.
Und hier gelangt ihr zu meinem kleinen TerminalDrome auf GIT, falls ihr NaviDrome Nutzer seid.
Jetzt, jetzt wo ich wieder an der Blogosphäre teilnehme und deshalb auch täglich Rivva.de besuche, bin ich auf die Danke-Seite von Rivva gestoßen. Eigentlich bin ich über Felix Schwenzel auf die Danke-Seite von Rivva.de gestoßen, aber ich finde das schön. Frank Westphal macht das ja auch allesnicht weil er mit dem vielen Ruhm die Cayman Inseln versteuern kann, sondern weil er ein Enthusiast für das Community-Netz des Web 2.0 ist. Und ich finde das großartig.
Nachrichten sind ein Fluss.
Rivva folgt den Strömungen,
spürt Debatten auf und macht sichtbar,
welche Artikel Wellen schlagen.
Deshalb Danke an dieser Stelle von mir. Aktuell braucht Rivva Unterstützung, weil Frank „Rivva nicht nur erhalten, sondern verbessern“ will.
Hier ein bisschen Sonne und Maiwind in den großen Wipfeln, dort schon eine kleine Fliege die den Morgen in Aufruhr hält.
#lyrik
Im flüsternden Herbstwind vergeht das Lächeln der Zeit,
Vertrauen rinnt wie Licht durch müde Finger. Fliehende Stürme.
(reißen an Schatten einst leuchtender Tage – und niemand hält sie fest.)
#lyrik
gemini://thafaker.crabdance.com